„Grüne Bildung“ ist für mich Verantwortung für die Welt, und dennoch oder gerade dadurch die Genussfähigkeit zu steigern. Politik ist mehr als Parteipolitik, ist die Bildung einer ökologisch verantwortlichen und sozial ausgewogenen Gesellschaft. Und dafür brauchen wir Bildung, eben „Grüne Bildung“.
Ausgangspunkte sind für mich:
Das Institut für Spielforschung am Mozarteum, dessen Geschäftsführer ich seit Oktober 2007 bin (www.spielforschung.at).
Playing Arts, das ist die kreativ-ästhetische Weiterentwicklung der Spielpädagogik (www.playing-arts.de).
Eine interreligiöse Spiritualität, samt der Entwicklung eigener persönlicher Rituale (meine Arbeit ist auf www.rainer-buland.at veröffentlicht).
Die Grüne Bildung sollte aber auch ein ökologisches, nachhaltiges und soziales Bewusstsein fördern. Dazu habe ich den “Grünen Salon” ins Leben gerufen, der ein Ort ist, wo jede und jeder seine Ideen und Projekte vorstellen kann, miteinander ins Gespräch kommen kann und auch der Genuss nicht zu kurz kommt.
Die Zukunft kann nur Grün sein !
Mein spezielles Interesse galt und gilt der Begegnung, Auseinandersetzung und Arbeit mit dem/den Menschen. Eine Art der Kommunikation, die getragen ist von Toleranz und Offenheit, sind für mich der Schlüssel von Lebensqualität und sozialer Verantwortung. Auf dieser Grundeinstellung basiert auch mein Interesse an Politik und gesellschaftsrelevantem, sozialpolitischem Engagement.
Meine Mitarbeit bei den Grünen, in der AUGE, GBW USW. ist bestimmt von hoher Übereinstimmung persönlicher Interessen und den Grundsätzen und Zielen grüner Politik. Aufgrund meiner beruflichen Arbeit im Bildungsbereich möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen gerne in die Mitarbeit im Vorstand der GBW-Salzburg einbringen.
Mit fünf mein erstes Buch gelesen, später in Wien Germanistik, Publizistik, Geschichte und Spanisch studiert, als Journalistin für verschiedene Medien geschrieben und seit vielen Jahren als selbstständige Lektorin tätig:
Engagiert als Sprecherin der Elterninitiative “Integrative Volksschulklassen Aiglhof”, in der Plattform Kinderbetreuung, bei der Erstellung des Integrationskonzepts der Stadt Salzburg, im Koordinationsteam der Plattform für Menschenrechte, als Redakteurin des Menschenrechtsberichts und vor allem bei meinen drei Söhnen.
Aktives politisches Interesse war nur die logische Konsequenz und so lernte ich über die Bürgerliste die GBW kennen. Ich freue mich auf spannende, den Bildungshorizont erweiternde Veranstaltungen, auf eine kommunikative Zusammenarbeit in der GBW für interessiertes Publikum und auf die Einbindung einer politisch wachen Jugend.
Ich arbeite als selbstständige Trainerin im Jugendbereich (EU Programm Jugend in Aktion und ibis acam) und begleite auch EU Jugendprojekte.
Seit April 2009 bin ich Gemeinderätin der Bürgerliste/ Die Grünen in der Stadt und vertrete unsere Anliegen im Kultur- und Bauausschuss. Inhaltlich engagiere ich mich vor allem in den Bereichen Jugend und Frauen (auch als Sprecherin der GRÜNEN Frauen Salzburg).
Aufgewachsen in Salzburg (mit Auslandsaufenthalten in Stockholm, New York und Leiden), ausgebildet als Juristin (in Wien - samt Gerichtsjahr in Salzburg), entschied ich mich vor fünf Jahren für die Jugendarbeit. Vorerst angestellt bei den Kinderfreunden (Spielbusleitung), dann bei Akzente (Abteilungsleitung International) und nun als Selbstständige liegen meine Schwerpunkte in den Bereichen Jugendmobilität, Partizipation junger Menschen, Demokratieprojekte, interkulturelles Lernen.
Motivation an der Mitarbeit bei der GBW:
Mir liegt Bildungsarbeit an sich sehr am Herzen, weil sie uns Menschen hilft, unsere eigenen Horizonte zu erweitern und auch Standpunkte zu beziehen. Um letztendlich an der Entwicklung unserer Gesellschaft mitzuwirken, die derzeit vor großen Herausforderungen steht und kreative und engagierte Menschen braucht!
Ich verstehe „Lernen“ als lebenslangen und lebendigen Prozess, der immer wieder Anstösse benötigt. Da Menschen sehr unterschiedlich lernen, braucht es dazu auch unterschiedliche Angebote und Raum, sich auszutauschen und Neues auszuprobieren. Und genau das kann die Grüne Bildungswerkstatt bieten.
Ich freue mich, als Vorstandsmitglied an der Gestaltung von GRÜNEN Bildungsangeboten mitzuwirken!
In einer Zeit, in welche die politischen MitbewerberInnen die kommenden Herausforderungen mit Lösungsansätzen von gestern beantworten, braucht es eine GBW, welche den Nährboden für neue Ideen, Konzepte und Visionen aufbereitet. Politische Bildungsarbeit muss eine Analyse der gesellschaftlichen Zustände liefern, alternative Konzepte erstellen und versuchen diese auch umzusetzen.
Seit meiner Jugend weiß ich, dass die Welt, in der wir leben, verbesserungswürdig ist. Während meines Psychologiestudiums begann ich dann als Aktivist der GRAS (Grüne & Alternative StudentInnen) diese Welt aktiv politisch zu verändern. Um etwas zu verändern versuchten und versuchen wir u.a. immer wieder Bewusstseinsarbeit zu leisten, auf Probleme aufmerksam zu machen, Lösungen anzubieten und diese auch zu leben. Seit Ende 2007 bin ich auch als Mitglied der Halleiner Grünen auf kommunaler Ebene aktiv bemüht die Welt neu zu gestalten – dazu versuche ich die Welt neu anzudenken.
Bildung bedeutet für mich die Fähigkeit Informationen auf ihre Richtigkeit und Glaubwürdigkeit hin bewerten zu können um damit Wissen zu generieren. Wissen wiederum ist die Voraussetzung um komplexe Sachverhalte verstehen und Schlüsse daraus ziehen zu können.Zur Grünen Bildungswerkstatt kam ich über die Grünen und alternativen Studierenden Salzburg (GRAS) für welche ich in der Österreichischen HochschülerInnenschaft Salzburg diverse Aufgaben übernehmen durfte. Seit März 2005 durfte ich mich als Mitarbeiter der GRÜNEN Salzburg um die Koordination und Fortbildung der Gemeindegruppen kümmern sowie der Geschäftsführung assistieren.
Seit August 2009 bin ich Landesgeschäftsführer der Salzburger GRÜNEN und repräsentiere somit die GRÜNE Partei in der Bildungswerkstatt.Mein politisches Interesse liegt vorwiegend in der Bildungspolitik, der Integrationspolitik und der Verkehrspolitik. Engagiert habe ich mich unter anderem auch in der Bildungsberatung und in der (nachhaltigen) Tourismus- und Verkehrsforschung. Meine diesbezüglichen Erfahrungen bringe ich gerne in meine Tätigkeit in der GBW ein.Überdies werde ich versuchen, als Vertreter der GRÜNEN Salzburg die Inputs die ich aus meiner Gemeindearbeit erhalte in der GBW umzusetzen. Letztlich ist es mir ein besonderes Anliegen Jugendliche von der Notwendigkeit politischer Arbeit zu überzeugen und somit zu einer Politisierung beizutragen.
Erwachsenenbildnerin, Bürokauffrau, Systemische Strukturaufstellerin, Professional NLP-Practioner, Certified Posturale Integrator, Referentin in der Erwachsenenbildung und Elternarbeit.
Seit 1992 geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Grünen Bildungswerkstatt Salzburg.
Politische Bildungsarbeit ist für mich:
- Menschen ermutigen und ermächtigen, politische Zusammenhänge zu erkennen,
- die Handlungsmöglichkeiten des/der Einzelnen aufzuzeigen,
- und damit die Einstellung ‘was kann ich allein schon bewirken’ zu überwinden.
- Anregungen zu geben, aktiv und demokratisch mit zu gestalten.
Sprecherin für die G plus - Die Grünen SeniorInnen-Salzburg.
geb. 1943,
war zuletzt als Sekretärin bei den Grünen-Salzburg, gehöre als Beirätin dem Vorstand der GBW/Salzburg an und bin aktives Mitglied der Grünen Frauen-Salzburg








